Trump will USA zur Bitcoin-Supermacht machen und regulatorische Hürden abbauen

    21.03.2025 163 mal gelesen 1 Kommentare Google-News
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    Donald Trump sorgt für Aufsehen in der Krypto-Welt! Auf einer Konferenz in Manhattan kündigte er an, die USA zur Bitcoin-Supermacht machen zu wollen. Sein Ziel: Die regulatorischen Hürden abbauen und die USA zur globalen Krypto-Hauptstadt machen.
    Trump plant eine strategische Bitcoin-Reserve, um die Position der USA in der Krypto-Industrie zu stärken. Er kritisierte die bisherige Politik scharf und versprach, den "regulatorischen Krieg" gegen Kryptowährungen zu beenden. Experten sehen darin ein Signal für stabilere Rahmenbedingungen in den USA.
    „Wir beenden den regulatorischen Krieg gegen Bitcoin und Krypto“, so Trump. Mit diesen Worten will er Vertrauen in digitale Vermögenswerte schaffen und die USA als führenden Standort für Krypto-Unternehmen etablieren. Doch die Umsetzung dieser Pläne bleibt abzuwarten.
    Die Ankündigungen könnten die globale Krypto-Landschaft nachhaltig verändern. Sollte Trump seine Vision umsetzen, könnten die USA eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen. Das würde nicht nur Investoren anziehen, sondern auch die Attraktivität des Marktes weltweit steigern.
    Die Krypto-Community blickt gespannt auf die Entwicklungen in den USA. Trumps Pläne könnten ein Wendepunkt für Bitcoin und Co. sein. Doch wie reagieren andere politische Akteure? Die nächsten Monate werden zeigen, ob die USA tatsächlich zur Bitcoin-Supermacht aufsteigen.

    Die Welt der Kryptowährungen steht erneut im Fokus: Von politischen Visionen, die Bitcoin zur globalen Supermacht machen sollen, über spektakuläre Polizeieinsätze bis hin zu Marktbewegungen, die Anleger in Atem halten. Dieser Pressespiegel beleuchtet die spannendsten Entwicklungen und zeigt, wie Bitcoin und Co. die Finanzwelt und darüber hinaus prägen.

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    Bitcoin: Trump befeuert Krypto-Hoffnungen

    Donald Trump hat auf der Blockworks Digital Asset Conference in Manhattan eine klare Botschaft an die Krypto-Community gesendet: Die USA sollen zur "Bitcoin-Supermacht" und zur "Krypto-Hauptstadt der Welt" aufsteigen. Dabei kritisierte er die Politik seines Vorgängers Joe Biden scharf und versprach, den regulatorischen Krieg gegen Kryptowährungen zu beenden.

    Trump kündigte zudem an, eine strategische Bitcoin-Reserve und einen digitalen Vermögensvorrat aufzubauen, um die Bestände der Regierung an Kryptowährungen zu maximieren. Diese Maßnahmen sollen die USA an die Spitze der globalen Krypto-Industrie bringen. Experten sehen in diesen Ankündigungen ein klares Signal für eine mögliche Stabilisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen in den USA.

    „Wir beenden den regulatorischen Krieg der letzten Administration gegen Krypto und Bitcoin – dazu gehört auch das Ende der gesetzlosen 'Operation Choke Point 2.0'“, sagte Trump entschieden.

    Quelle: DER AKTIONÄR

    Polizei beschlagnahmt Kryptogeld im Wert von zehn Millionen Euro

    In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei im Zusammenhang mit Rauschgiftgeschäften Kryptowährungen im Wert von zehn Millionen Euro beschlagnahmt. Der Verdächtige soll in 6.000 Fällen Substanzen wie Amphetamin, Kokain und MDMA über das Darknet verkauft haben. Neben Kryptowährungen wurden auch Laptops, Bargeld und Gold sichergestellt.

    Die Ermittlungen wurden von der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) geleitet. Der Beschuldigte sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Die beschlagnahmten Kryptowährungen unterstreichen die zunehmende Bedeutung digitaler Währungen im Bereich der organisierten Kriminalität.

    Quelle: heise online

    Bitcoin: Stunde der Entscheidung

    Der Bitcoin-Kurs hat sich innerhalb von 48 Stunden um mehr als 6.000 Dollar erholt und erreichte ein Hoch von 87.299 Dollar. Trotz einer Korrektur von -30 % in den letzten Monaten zeigt sich ein möglicher Stimmungswandel unter Anlegern. Langzeit-Investoren scheinen wieder verstärkt auf Akkumulation und Halten zu setzen.

    Der "Crypto Fear & Greed Index" steht aktuell auf "Neutral", was eine Verbesserung gegenüber der "Angst" der Vorwoche darstellt. Experten wie Michaël van de Poppe prognostizieren einen weiteren Anstieg auf 90.000 Dollar, warnen jedoch vor möglichen Rücksetzern, falls die Marke von 91.000 Dollar nicht überwunden wird.

    Quelle: ingenieur.de

    Warum der Bitcoin derzeit nicht in Schwung kommt

    Obwohl der Bitcoin am 20. März 2025 kurzzeitig auf 87.500 US-Dollar stieg, konnte er seine Gewinne nicht halten. Die Aussicht auf Zinssenkungen und ein Rechtsstreit der SEC hatten zunächst für Optimismus gesorgt. Doch die wieder gestiegene Risikoaversion an den Finanzmärkten und Sorgen über die US-Zollpolitik belasteten den Kurs.

    Der Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der SEC, der zugunsten von Ripple entschieden wurde, hatte den Markt kurzzeitig belebt. XRP, die Kryptowährung von Ripple, verzeichnete deutliche Kursgewinne. Dennoch bleibt die Stimmung am Markt angespannt, da makroökonomische Unsicherheiten weiterhin dominieren.

    Quelle: t3n – digital pioneers

    BlackRock: US-Wirtschaftscrash könnte Bitcoin beflügeln

    BlackRock sieht in einer möglichen US-Rezession einen Katalysator für Bitcoin. Robbie Mitchnick, Digital-Assets-Chef bei BlackRock, argumentiert, dass hohe Staatsausgaben, niedrige Zinsen und Konjunkturpakete in Krisenzeiten den Bitcoin-Kurs antreiben könnten. Langfristige Investoren nutzen laut Mitchnick Kursrücksetzer als Kaufgelegenheit.

    Die US-Notenbank hat ihre Wachstumsprognose für 2025 auf 1,7 % gesenkt, was auf wirtschaftliche Schwierigkeiten hindeutet. Trotz dieser Unsicherheiten bleibt BlackRock optimistisch und sieht Bitcoin als langfristig attraktives Investment, auch wenn kurzfristige Zinssenkungen unwahrscheinlich sind.

    Quelle: Investing.com Deutsch

    Einschätzung der Redaktion

    Die Aussagen von Donald Trump zur Förderung von Bitcoin und Kryptowährungen könnten einen Wendepunkt in der US-amerikanischen Krypto-Politik markieren. Sollte es tatsächlich zu einer Lockerung der regulatorischen Rahmenbedingungen kommen, könnte dies die Attraktivität der USA als Standort für Krypto-Unternehmen erheblich steigern. Die Ankündigung einer strategischen Bitcoin-Reserve ist ein bemerkenswerter Schritt, der das Vertrauen in digitale Vermögenswerte stärken könnte. Allerdings bleibt abzuwarten, ob diese Pläne in der Praxis umsetzbar sind und wie sie von anderen politischen Akteuren aufgenommen werden. Die langfristigen Auswirkungen auf den globalen Kryptomarkt könnten erheblich sein, insbesondere wenn die USA eine Vorreiterrolle einnehmen.

    Quellen:

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    Also ich weiß ja nicht, ob ich von Trump als „Bitcoin-Retter“ wirklich überzeugt sein sollte. Klar, die Ankündigung von weniger regulatorischen Hürden klingt im ersten Moment gut, gerade wenn man bedenkt, wie die Krypto-Industrie in den USA unter Druck steht. Aber ich frage mich, ob das wirklich alles so reibungslos umgesetzt werden kann, wie er es verspricht. „Krypto-Hauptstadt der Welt“ hört sich halt schon sehr plakativ an - eher wie ein PR-Gag als ein realistisches Ziel. Mal ehrlich, der Typ ist ja bekannt dafür, große Reden zu schwingen, oder?

    Viel spannender finde ich, wie andere Länder darauf reagieren könnten, wenn die USA tatsächlich anfangen, eine staatliche Bitcoin-Reserve aufzubauen. Wird dann ein neues Rennen um digitale Währungen losgetreten, ähnlich wie vor Jahrzehnten bei Gold? Nur diesmal eben digital? Ich könnte mir vorstellen, dass das geopolitisch echt sprengstoffhaltig sein könnte.

    Was den Teil mit der beschlagnahmten Kryptowährung in NRW angeht – schon krass, wie oft Krypto und Kriminalität in einem Atemzug genannt werden. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Auch wenn Bitcoin an sich ja nichts dafür kann, wie er benutzt wird. Ich frage mich, wie die Behörden das überhaupt in die Finger bekommen haben. Kommen die dank Blockchain besser an solche Gelder ran, weil Transaktionen dezentral gespeichert werden? Oder wurden da einfach Passwörter auf irgendeinem Zettel gefunden? Würde mich mal interessieren, ob jemand mehr darüber weiß.

    Der Punkt, dass Langzeit-Investoren wieder stärker auf Akkumulation setzen, klingt für mich tatsächlich ganz sinnvoll. Wenn es ein paar Jahre eher wild rauf und runter ging, scheinen jetzt wenigstens einige mehr Geduld zu haben. Ob das dann die Stabilität bringt, die man sich erhofft, bleibt allerdings abzuwarten.

    Insgesamt finde ich den Artikel super spannend, aber irgendwie bleibt immer dieses Gefühl hängen, dass hier ganz viel passiert, aber noch wahnsinnig viel Unsicherheit in der Luft liegt. Ob Trump die USA zur Krypto-Supermacht macht, wird man wohl erst sehen, wenn er tatsächlich durchzieht, was er sagt. Bleibt spannend!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen rund um Bitcoin und Kryptowährungen, darunter Trumps Pläne zur Förderung von Krypto in den USA, Polizeieinsätze gegen Kryptokriminalität sowie Marktbewegungen und Prognosen. Experten sehen Chancen für eine stärkere Regulierung und langfristiges Wachstum, während makroökonomische Unsicherheiten weiterhin Herausforderungen darstellen.

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