SWIFT plant Umstellung auf RippleNet: XRP wird bis 2026 Zahlungsstandard

    01.04.2025 11340 mal gelesen 1 Kommentare Google-News
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    SWIFT, das Herzstück des globalen Zahlungsverkehrs, plant eine Revolution: Bis 2026 soll RippleNet vollständig integriert werden, mit XRP als neuem Standard für grenzüberschreitende Zahlungen. Diese Umstellung könnte internationale Transaktionen schneller, günstiger und effizienter machen.
    Ein durchgesickertes Schulungsvideo zeigt die ehrgeizigen Pläne von SWIFT, XRP als Basis für ein hybrides Zahlungssystem einzusetzen. Ziel ist es, Zwischenbanken zu eliminieren und regulatorische Hürden zu reduzieren – ein echter Gamechanger für die Finanzwelt.
    Auch andere Unternehmen setzen auf XRP: Atua AI nutzt die Blockchain-Technologie, um Finanzprozesse zu automatisieren. Von Echtzeit-Transaktionen bis hin zu automatisierten Rechnungen – XRP wird zur treibenden Kraft für Innovationen in der Finanzbranche.
    Ripple selbst hat große Pläne für 2025: Mit neuen Funktionen wie Identitätsprüfungen und Kreditvergabetools will das Unternehmen Banken und Großunternehmen für den XRP Ledger gewinnen. Partnerschaften und Upgrades sollen die Akzeptanz weiter steigern.
    Doch nicht alles glänzt: Der XRP-Kurs ist zuletzt stark gefallen, und die Nutzeraktivität im Netzwerk nimmt ab. Trotz technologischer Fortschritte bleibt die Marktstimmung ein entscheidender Faktor für die Zukunft von XRP. Die nächsten Jahre werden zeigen, ob sich die Vision durchsetzt.

    Die Finanzwelt steht vor einem möglichen Paradigmenwechsel: SWIFT, das Rückgrat des globalen Zahlungsverkehrs, plant laut einem durchgesickerten Schulungsvideo, XRP als Standard für grenzüberschreitende Zahlungen zu etablieren. Bis 2026 soll RippleNet vollständig integriert sein und die bestehende Infrastruktur ablösen. Diese Entwicklung könnte die Art und Weise, wie internationale Transaktionen abgewickelt werden, grundlegend verändern.

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    XRP künftig Standard: SWIFT plant vollständige Umstellung bis 2026

    Ein internes Schulungsvideo von SWIFT sorgt für Aufsehen in der Finanzwelt. Das Video zeigt erstmals konkrete Pläne zur Integration von RippleNet, wobei XRP als Standard für grenzüberschreitende Zahlungen dienen soll. Brancheninsider halten die Inhalte für plausibel, auch wenn die Authentizität des Videos nicht offiziell bestätigt wurde.

    Bis spätestens 2026 plant SWIFT, seine bestehende Infrastruktur durch ein hybrides System auf Basis von RippleNet zu ersetzen. Ziel ist es, Transaktionen zu beschleunigen, regulatorische Hürden zu reduzieren und Zwischenbanken zu eliminieren. Diese Umstellung könnte den internationalen Zahlungsverkehr revolutionieren.

    „Bis 2026 wird SWIFT vollständig auf RippleNet umgestellt sein, was eine neue Ära im Zahlungsverkehr einleitet.“

    Zusammenfassung: SWIFT plant, XRP als Standard für grenzüberschreitende Zahlungen einzuführen und bis 2026 vollständig auf RippleNet umzustellen. 

    Bitte beachten Sie, dass diese Meldung am 1. April veröffentlicht wurde.

    Atua AI integriert XRP für Finanzautomatisierung

    Das Unternehmen Atua AI hat seine Integration mit dem XRP Ledger erweitert, um die Effizienz in der Finanzautomatisierung zu steigern. Die Plattform nutzt die schnelle und kostengünstige Infrastruktur von XRP, um automatisierte Rechnungsstellungen, Zahlungsauslösungen und Echtzeit-Asset-Transfers zu ermöglichen.

    Zusätzlich verbessert die Integration die Geschwindigkeit und Genauigkeit von Finanzmodellen und ermöglicht Unternehmen, komplexe Zahlungsvorgänge zu automatisieren. Atua AI kombiniert künstliche Intelligenz mit Blockchain-Technologie, um sichere und intelligente Finanzlösungen anzubieten.

    Zusammenfassung: Atua AI nutzt XRP, um Finanzprozesse zu automatisieren und die Effizienz in der Web3-Finanzwelt zu steigern.

    Ripple-Pläne für 2025: Fokus auf Banken

    Ripple hat ehrgeizige Pläne für 2025, um den XRP Ledger (XRPL) zur bevorzugten Plattform für Banken und Großunternehmen zu machen. Zu den geplanten Upgrades gehören Identitätsprüfungen, Kreditvergabetools und die Unterstützung von Ethereum-basierten Anwendungen. Diese Maßnahmen sollen die Akzeptanz bei regulierten Finanzinstituten fördern.

    • Compliance: Genehmigte Domains für konforme DeFi-Produkte.
    • Kreditvergabe: On-Chain-Kredite mit unterbesicherten Optionen.
    • Tokenisierung: Multi-Purpose-Token für reale Vermögenswerte.

    Die Reduzierung der Kontoreserve von 10 auf 1 XRP im Dezember 2024 hat die Onboarding-Kosten gesenkt und die Netzwerkaktivität gesteigert. Partnerschaften mit Unternehmen wie Archax und Meld Gold fördern die Nutzung von XRPL für tokenisierte Vermögenswerte.

    Zusammenfassung: Ripple zielt darauf ab, XRPL durch Upgrades und Partnerschaften zur bevorzugten Plattform für Banken zu machen.

    XRP bricht ein: Droht ein Kurs unter 2 USD?

    Der XRP-Kurs ist in einer Woche um über 12 % gefallen und könnte laut technischen Indikatoren weiter sinken. Der Average Directional Index (ADX) zeigt mit einem Wert von 47,14 einen starken Abwärtstrend an. Aktive Adressen im Netzwerk sind um über 70 % zurückgegangen, was auf eine sinkende Nutzeraktivität hinweist.

    Die Exponential Moving Averages (EMA) deuten auf einen möglichen Rückgang unter 1,90 USD hin, mit 1,77 USD als nächstem Unterstützungsniveau. Sollte sich die Marktstimmung jedoch verbessern, könnte der Kurs wieder auf 2,22 USD steigen.

    Zusammenfassung: XRP steht unter starkem Druck, mit einem möglichen Kursrückgang unter 2 USD, falls sich die Marktstimmung nicht ändert.

    Einfluss der Trump-Zölle auf Kryptowährungen

    Die von Donald Trump eingeführten Zölle haben den Kryptomarkt stark belastet. Bitcoin fiel von 109.200 USD auf 82.000 USD, während XRP über 38 % seines Wertes verlor. Auch andere Coins wie HBAR und JASMY verzeichneten Verluste von über 50 %.

    Die Zölle könnten eine Rezession auslösen, was riskante Anlagewerte wie Kryptowährungen attraktiver machen könnte. In der Vergangenheit haben Zinssenkungen der Federal Reserve zu einem Anstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen geführt.

    Zusammenfassung: Trumps Zölle belasten den Kryptomarkt, könnten aber langfristig durch mögliche Zinssenkungen der Fed positive Effekte haben.

    Einschätzung der Redaktion

    Die potenzielle Integration von XRP als Standard für grenzüberschreitende Zahlungen durch SWIFT könnte eine der bedeutendsten Entwicklungen im globalen Finanzsystem darstellen. Sollte die Umstellung tatsächlich bis 2026 erfolgen, würde dies nicht nur die Geschwindigkeit und Effizienz internationaler Transaktionen revolutionieren, sondern auch die Rolle von Zwischenbanken erheblich reduzieren. Dies könnte zu einer massiven Kostenersparnis für Unternehmen und Banken führen, während gleichzeitig die Akzeptanz von Blockchain-Technologien im traditionellen Finanzsektor gestärkt wird.

    Die parallelen Entwicklungen, wie die Integration von XRP durch Atua AI und die ambitionierten Pläne von Ripple für 2025, unterstreichen die strategische Ausrichtung auf eine breitere Nutzung von XRP in verschiedenen Finanzbereichen. Diese Maßnahmen könnten die Position von XRP als führende Blockchain-Lösung weiter festigen, insbesondere wenn regulatorische Hürden überwunden werden.

    Allerdings bleibt die Volatilität des XRP-Kurses ein kritischer Faktor. Der jüngste Kursrückgang und die sinkende Netzwerkaktivität zeigen, dass trotz technologischer Fortschritte die Marktstimmung und externe Einflüsse wie geopolitische Maßnahmen weiterhin eine erhebliche Rolle spielen. Die langfristige Stabilität und Akzeptanz von XRP wird daher stark von der erfolgreichen Umsetzung der geplanten Projekte und der Marktresonanz abhängen.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    SWIFT plant, XRP bis 2026 als Standard für grenzüberschreitende Zahlungen zu etablieren, während Ripple und Atua AI die Nutzung von XRP in Finanzprozessen ausbauen. Trotz technologischer Fortschritte bleibt der volatile Kurs ein Risiko, beeinflusst durch Marktstimmung und geopolitische Faktoren.

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