Ripple CEO kritisiert Meme-Coins trotz XRP ETF-Optimismus

11.06.2024 11:13 348 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Ripple CEO kommentiert Meme-Münzen inmitten des XRP ETF-Optimismus

Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple, hat sich kürzlich auf der Consensus 2024 zu den aktuellen Entwicklungen rund um Meme-Coins geäußert. In seinen Aussagen stellte er klar, dass er Dogecoin und ähnliche Kryptowährungen kritisch sieht. Laut einem Bericht von FXStreet German site, sagte Garlinghouse: "Ich glaube nicht, dass Dogecoin gut für die Branche ist." Diese Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der Ripple weiterhin im Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC steckt.

XRP bewegt sich derzeit um die Marke von 0,50 USD und bildet ein absteigendes Dreiecksmuster aus. Die technische Analyse zeigt bärische Tendenzen mit Unterstützung bei etwa 0,4917 USD. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei 39,53 und nähert sich dem überverkauften Bereich an.

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XRP fällt - Ripple verschiebt 200 Millionen Token und weckt Misstrauen in der Community

Laut einem weiteren Artikel von FXStreet German site hat das Unternehmen Ripple kürzlich 200 Millionen XRP-Tokens in eine unbekannte Wallet transferiert. Dieser Schritt führte dazu, dass der Kurs am Freitag um rund 4 % fiel. Trotz dieser negativen Nachrichten arbeitet Ripple weiter an neuen Partnerschaften zur Einführung seines Stablecoins.

Die Krypto-Gemeinschaft spekulierte sofort über mögliche Gründe hinter diesem Transfer. Einige vermuten sogar einen geplanten Ausstieg Ripples aus ihrem eigenen Token-Projekt. CTO David Schwartz versuchte diese Spekulationen zu zerstreuen und erklärte via Twitter: „Es ist nur ein fiktiver Pitch für einen fiktiven Film.“ Dennoch bleibt das Vertrauen vieler Anleger erschüttert.

XRP News: Kurs fällt aufgrund von Token-Verkäufen unter 0,50-Dollar-Support zurück

Der jüngste Rückgang des XRP-Kurses wurde durch massive Verkäufe seitens Ripple ausgelöst. Wie wallstreet:online berichtet, verkaufte das Unternehmen am 7. Juni rund 150 Millionen Tokens im Wert von etwa 78 Millionen USD als Teil ihres monatlichen Escrow-Unlocks-Programms.

Zusätzlich wurden Transaktionen im Wert von mehr als 1 Milliarde USD zwischen verschiedenen Wallets durchgeführt – ohne klare Erklärung dafür seitens des Unternehmens selbst –, was weitere Unsicherheiten schürt. Langzeitanleger sind zunehmend besorgt wegen dieser Entwicklungen; viele suchen nach alternativen Investitionsmöglichkeiten wie dem neuen Play-to-Earn-Projekt PlayDoge mit seinem PLAY-Coin.

XRP ETF-Zulassung – Neuigkeiten und Updates (2024)

Trotz aller Turbulenzen gibt es auch positive Aussichten für XRP-Investoren hinsichtlich eines möglichen ETFs (Exchange-Traded Fund). Ein solcher würde institutionellen Anlegern ermöglichen, indirekt in XRP zu investieren, ohne dabei direkt Kryptowährung halten oder verwahren zu müssen. Laut Informationen auf Bitcoin2Go unterstützt Brad Garlinghouse aktiv die Idee eines solchen Finanzprodukts, obwohl bisher keine konkreten Termine bekannt gegeben wurden, wann genau ein solches Produkt zugelassen werden könnte. Ein genehmigter ETF hätte signifikante Auswirkungen, indem der Zugang erleichtert und das regulatorische Vertrauen gestärkt wird, welches wiederum die Nachfrage steigern dürfte, wodurch letztlich der Preis positiv beeinflusst werden kann.

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Zusammenfassung des Artikels

Ripple-CEO Brad Garlinghouse äußerte sich kritisch zu Meme-Coins wie Dogecoin, während Ripple im Rechtsstreit mit der SEC steckt und 200 Millionen XRP-Tokens transferierte, was Misstrauen in der Community weckte. Trotz Kursrückgängen durch massive Token-Verkäufe gibt es positive Aussichten für einen möglichen XRP ETF, der institutionellen Anlegern indirekte Investitionen ermöglichen könnte.

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