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    Preisanalyse: Wird Bitcoin weiter fallen?

    KI-generiert
    28.05.2021 74751 mal gelesen 2 Kommentare
    • Experten deuten auf ein mögliches weiteres Absinken hin, da technische Indikatoren wie der Moving Average Convergence Divergence (MACD) bearishe Signale zeigen.
    • Marktpsychologie und Unsicherheit aufgrund globaler wirtschaftlicher Spannungen könnten zu einem Rückgang des Investorenvertrauens und damit zu sinkenden Preisen führen.
    • Historische Daten suggerieren, dass nach signifikanten Preiseinbrüchen oft eine Erholung folgt, jedoch ist die Zukunft von Bitcoin schwer vorhersehbar und hängt von vielen Variablen ab.

    Die wohl am häufigsten gestellte Frage diese Woche lautet: Ist BTCs Korrektur vorbei? – Wir schauen mal genauer hin. Um sich der Beantwortung dieser Frage zu nähern, wechseln wir in die Makroperspektive und werfen einen Blick auf die Wochenkerzen von Bitcoin. [caption id="attachment_20377" align="aligncenter" width="696"] Quelle: tradingview.com[/caption] Hier eingezeichnet sehen wir 3 wichtige Trendstrukturen: In Grün sehen wir den 11 Jahressupport von Bitcoin, dessen Anfang im Juli 2010 zu finden ist, zu einem Zeitpunkt an dem 1 BTC noch für erschwingliche 0,05 US-Dollar zu erstehen war.

    – Jeder der zu damaligen Zeitpunkt auch nur 1 US-Dollar in BTC investiert hat, besäße zum aktuellen Zeitpunkt BTC im Wert von 718.000 US-Dollar. Diese grüne Trendlinie wurde seither nur ein einziges Mal durchbrochen, und zwar zum Zeitpunkt des weltweiten Pandemi-Ausbruches, im März vergangenen Jahres. Woche 2 und 3 dieses Monats liefen auf dem Wochenchart beide unterhalb dieses Trends, konnten jedoch in beiden Fällen oberhalb von ihm schließen. Im September und Oktober 2020 kamen wir dieser Linie noch einmal sehr nahe, berührten sie jedoch nicht.

    In Weiß sehen wir eine Art Trendkanal eingezeichnet, dessen Dimension sich zwischen März und November 2013 bildete; somit ist also auch diese Struktur bereits gute 8 Jahre alt. Im oberen Bereich gab es neben dem ersten Touchpoint im November 2013 (Ende Bullrun Halving #01) nur noch exakt eine weitere Berührung, und zwar die des Bullrun-Endes im Dezember 2017 (nach dem 2. Halving). Rein hypothetisch gesprochen: sollten wir diesen beiden historischen Beispielen ein weiteres Mal folgen und auch nach dem aktuell 3. Halving diese obere Kanallinie erneut ansteuern, dann wären wir bereits in der kommenden Woche bei einem stolzen Preis von 235.

    000 USD. Die Dritte Struktur in Rot ist eine abflachende Kurve, die ihren Ursprung im 1.BTC-Block findet. Sie weist bereits 3 Touchpoints auf: die beiden bereits erwähnten Tops der beiden Bullruns nach Halving #1 und #2, sowie einen demgegenüber vorgelagerten Touchpoint aus Juni 2011, ebenfalls ein Bullrun-TopOut mit über 60.000% Preissteigerung innerhalb nur eines Jahres; und das sogar ganz ohne vorgelagertem Halving.

    Dieser roten Struktur sind wir seit Februar dieses Jahres bis Anfang Mai durchgehend nahe gekommen, in keinem der Fälle konnte sie aber bislang überwunden werden. Angesichts dieser 3 historischen Chart-Strukturen sehen wir schnell, das Bitcoin sich nun seit über einem Jahrzehnt in einem extrem weitläufigem Spektrum bewegt, welches rein technisch Preise zwischen 17.000 USD und 235.000 USD rechtfertigen würde.

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    Wie wahrscheinlich ist ein weiterer Preisabfall?

    Wenn wir mal die unglaublich starken fundamentalen Daten und aktuellen Geschehnisse rund um Bitcoin außer Acht lassen und uns hier einzig auf die technische Chartanalyse konzentrieren, dann stellen wir leider fest, das ein weiterer Preisabsturz ein plausibles Szenario darstellt.

    [caption id="attachment_20378" align="aligncenter" width="696"] Quelle: tradingview.com[/caption] Reingezoomed auf den Tageschart, ziehen wir hier mal ein Fib-Retracement vom Low 2020 zum High 2021 auf. Hier können wir erkennen, das wir am 17.Mai vorerst auf dem 0.

    382er-Level Support fanden, dieses dann aber bereits 2 Tage später aufgeben mussten und nun aktuell am 0,5er-Level haltmachen. Da Bitcoin bekanntlich sehr gerne die GoldenPocket zwischen 0,618 und 0,65 anläuft, um ein Reversal zu bilden, sind also Preise zwischen 27k und 25k alles andere als unwahrscheinlich. – Kurz drunter liegt dann übrigens auch unser 11 Jahreswiderstand (grüne Linie); ein Wig auf 22,5k, mit einem Daily-Close in der GoldenPocket und einem anschließenden Reversal-Pattern, sollte also aus rein technischer Sicht in Betracht gezogen werden. Ein Fib-Level darunter, also das 0.786er, ist in perfektem Alignment mit dem unteren Ende des weißen Trendkanals.

    Sollten also alle Dämme brechen und BTC nicht schon im GoldenPocket drehen, dann sind tatsächlich sogar noch einmal Preise bis auf 17k möglich. – Dieses Szenario, gilt es jedoch um jeden Preis zu vermeiden, da eine Korrektur auf dem .786er-Level kein klares Anzeichen mehr für ein Weiterführen des Bullruns bedeutet, sondern Tür und Tor für bearishere Varianten öffnen würde. Zusammenfassend ist also festzuhalten, dass ein weiterer Preisabfall aus technischer Perspektive möglich ist und vielleicht sogar wahrscheinlich, da wir es in den letzten Tagen mehrmals versäumt haben den Downtrend abzuwenden und nun schon fast sicher ein Lower-High bilden werden. - Dies angenommen, wäre das GoldenPocket-Reverse-Szenario sogar recht plausibel.

    Wir verlieren aber nicht die Hoffnung, dass die vielen positiven Meldungen um Bitcoin und die täglich wachsende Adaption, dieses Szenario doch noch abwenden kann und uns schlimmeres erspart bleibt. – Fühlt Euch jedoch vorgewarnt! Bild@Pexels / Lizenz Chart wurden erstellt mit Tradingview Disclaimer: Die zur Verfügung gestellten Inhalte Stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Ebenso sind die Analysen nicht als Aufforderung zum Handel zu verstehen, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wieder. Alle Aussagen zu Kryptowährungen und deren eventuelle Kursentwicklung sind absolut unverbindlich.

    Im Falle, dass Nutzer der Seite aufgrund der Vorstellung von Analysen Handel betreiben, geschieht dies vollumfänglich auf eigene Gefahr.

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    Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Bitcoin Marktentwicklung

    Was sind die aktuellen Trends im Bitcoin-Markt?

    Derzeit gibt es eine Mischung aus bullishen und bearishen Signalen. Die Volatilität bleibt hoch, was auf eine anhaltende Unsicherheit auf dem Markt hinweist.

    Könnte der Bitcoin weiter fallen?

    Während der Markt immer unvorhersehbar ist, gibt es Anzeichen, dass der Bitcoin-Preis weiter fallen könnte, basierend auf aktuellen Trends und Marktanalysen.

    Was könnte den weiteren Fall von Bitcoin verhindern?

    Eine erhöhte Akzeptanz von Bitcoin als Zahlungsmittel und positive regulatorische Entwicklungen könnten helfen, den Preis zu stabilisieren und einen weiteren Rückgang zu verhindern.

    Was sind die Risiken, wenn Bitcoin weiter fällt?

    Ein anhaltender Preisverfall könnte zu einer Abwärtsspirale führen, bei der Anleger vermehrt verkaufen und den Preis weiter drücken. Zudem könnte das Vertrauen in die Kryptowährung schwinden.

    Wie kann man sich auf einen möglichen weiteren Preisfall vorbereiten?

    Anleger können Strategien wie das Diversifizieren ihres Portfolios und das Setzen von Stop-Loss-Orders nutzen, um sich gegen mögliche Verluste abzusichern.

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Ich finde die Analyse spannend, gerade weil sie nicht so tut, als könne man den Bitcoin-Kurs mit einem einzigen Indikator sicher vorhersagen. Die langfristigen Trendlinien sehen natürlich beeindruckend aus, aber bei solchen historischen Unterstützungen frage ich mich immer, wie viel davon wirklich belastbare Information ist und wie viel im Nachhinein passend eingezeichnet wurde. Bei Bitcoin ändern sich Marktstruktur, Liquidität und die Zahl der Teilnehmer ja ständig. Ein Vergleich mit 2013 oder 2017 ist deshalb interessant, aber eben nicht automatisch übertragbar.

    Das GoldenPocket-Szenario klingt für mich durchaus plausibel. Ein Rückgang in den Bereich von 25.000 bis 27.000 Dollar würde vermutlich viele nervös machen, wäre im größeren Bild aber noch keine Katastrophe. Schwieriger wird es aus meiner Sicht bei den 17.000 Dollar. Da würde sich die Stimmung wahrscheinlich komplett drehen, und viele, die gerade noch von einem normalen Rücksetzer sprechen, wären plötzlich überzeugt, dass der ganze Bullrun vorbei ist. Genau solche psychologischen Effekte sollte man bei der Chartanalyse nicht unterschätzen.

    Was mir außerdem fehlt, ist eine klarere Trennung zwischen kurzfristigem Trading und langfristigem Investieren. Für jemanden, der mit Hebel handelt, können ein paar Prozent nach unten natürlich entscheidend sein. Wer dagegen über mehrere Jahre denkt und nicht auf Kredit investiert ist, muss einen Rücksetzer vielleicht ganz anders bewerten. Ich habe bei Bitcoin inzwischen gelernt, dass man sich vorher einen Plan machen sollte, statt bei jeder roten Kerze spontan die Meinung zu ändern. Leichter gesagt als getan, ich weiß.

    Die fundamentalen Nachrichten können den Kurs sicher kurzfristig stützen, aber sie verhindern keine Korrektur. Auch gute Nachrichten werden irgendwann eingepreist, und wenn große Marktteilnehmer Gewinne mitnehmen, hilft die schönste Adoptionsstory erstmal wenig. Umgekehrt kann ein technischer Bruch ebenfalls eine Weile bestehen bleiben, ohne dass die langfristige Idee hinter Bitcoin dadurch sofort erledigt ist. Genau deshalb finde ich den Hinweis auf die verschiedenen Szenarien sinnvoller als eine konkrete Kursprognose.

    Am Ende bleibt für mich: Ein weiterer Rückgang ist möglich, aber genauso wenig sicher wie das schnelle Anlaufen der genannten 235.000 Dollar. Solche extremen Kursziele wirken in beide Richtungen ziemlich spektakulär und sollten nicht dazu führen, dass man seine komplette finanzielle Planung darauf ausrichtet. Ich würde eher in Etappen denken und nur Geld einsetzen, dessen Verlust man notfalls aushalten kann. Der Markt wird sowieso machen, was er will, egal wie sauber die Linie im Chart aussieht.

    Insgesamt also eine gute Einordnung, solange man sie als Szenario und nicht als Vorhersage liest. Den kleinen Tippfehler bei „235.000“ habe ich erst für einen Kurs von 235 Dollar gehalten, was bei Bitcoin dann doch eine etwas andere Analyse gewesen wäre.
    Ich find spannend das hier nicht nur eine einzige Linie als die große Wahrheit verkauft wird, sondern gleich mehrere Strukturen verglichen werden. Was mir aber noch fehlt ist der Hinweis, wie stark sich die Darstellung verändert wenn man andere Zeiteinheiten oder logarithmische statt normale Charts nimmt. Man kann ja fast immer irgendwo eine Linie durch frühere Hochs und Tiefs legen, und je nachdem wo man anfängt sieht das Ergebnis gleich wieder anders aus.

    Auch die Sache mit den 11 Jahren Support klingt erstmal sehr beeindruckend, aber Bitcoin war 2010 halt ein komplett anderer Markt. Damals gabs kaum Börsen, viel weniger Liquidität und vermutlich auch ganz andere Preisbewegungen. Ob eine Linie aus dieser frühen Zeit heute noch dieselbe Bedeutung hat, ist deshalb für mich nicht so klar. Vielleicht funktioniert sie gerade weil viele Trader sie anschauen, und nicht weil sie irgendeine natürliche Grenze des Marktes wäre. Charttechnik ist manchmal auch ein bisschen selbst erfüllende Prophezeiung, denke ich.

    Bei den Fibonacci Marken bin ich ebenfalls immer etwas zwiegespalten. Die Zahlen wirken sehr präzise, obwohl der Startpunkt und Endpunkt oft vom Betrachter ausgesucht werden. Wenn man das Tief oder Hoch nur ein bischen anders setzt, liegt das Golden Pocket direkt woanders. Trotzdem schauen natürlich viele drauf und dadurch können diese Bereiche dann wieder wichtig werden. Das ist irgendwie kompliziert, weil die Methode gleichzeitig willkürlich und praktisch relevant sein kann.

    Interessant finde ich den Unterschied zwischen einem kurzen Wick und einem echten Wochenschluss unter einer Linie. Gerade bei Bitcoin sieht man ja öfters heftige Ausschläge, die ein paar Stunden später wieder komplett zurück gekauft werden. Ein einzelner Docht nach unten muss deshalb nicht gleich der Weltuntergang sein. Andersrum kann ein Chart auch mehrere Tage stabil aussehen und dann kommt plötzlich eine Nachricht oder eine große Liquidation und alles kippt innerhalb von Minuten. Die Wochenkerze sieht danach dann so aus als wäre der Bruch ganz ordentlich geplant gewesen, obwohl es in echt vermutlich ziemlich chaotisch ablief.

    Was ich bei dem Artikel besonders wichtig finde, ist der Gedanke das 17k nicht nur eine Zahl im Chart wäre. So ein Rückgang würde sicherlich sehr viele Leute psychologisch aus der Bahn werfen, auch wenn er technisch noch irgendwo erklärbar wäre. Viele kaufen nicht mit einem festen Plan, sondern weil sie Angst haben etwas zu verpassen. Wenn der Kurs dann stark fällt, verkaufen sie aus Angst und verstärken den Absturz sogar noch. Das ist meiner Meinung nach ein Punkt der in vielen Chartanalysen zu kurz kommt, weil Menschen eben keine Kerzen und Fibos sind.

    Umgekehrt kann die gute Nachrichtenlage natürlich ebenfalls überschätzt werden. Adoption, neue Firmen und institutionelles Interesse hören sich super an, aber der Kurs kann trotzdem fallen wenn gerade zu viel Hebel im Markt steckt oder große Halter Kasse machen. Positive Grundlagen bedeuten ja nicht automatisch, dass nächste Woche mehr Käufer da sind als Verkäufer. Manchmal ist eine Meldung schon längst im Preis drinn bevor normale Leute überhaupt davon lesen. Dann wundern sich alle warum der Kurs trotz guter News nicht steigt.

    Was mir auch noch einfällt: Der Dollarpreis alleine sagt nicht immer so viel aus, wenn sich Inflation und Wechselkurse verändern. 17.000 Dollar von früher sind nicht ganz dasselbe wie 17.000 heute, auch wenn das für einen Trader natürlich erstmal egal ist. Und wenn Bitcoin irgendwann viel stärker mit Aktienmärkten oder globaler Liquidität zusammen läuft, könnten historische Muster aus der Anfangszeit noch schlechter übertragbar sein. Vielleicht bräuchte man zusätzlich Daten zu Geldmenge, Zinsen und Risikoappetit, sonst sieht man nur eine Seite der Geschichte.

    Ich würde daher weder das 235k Szenario noch die 17k komplett ausschließen, aber beides klingt für mich eher wie äußere Grenzen als wie besonders genaue Vorhersagen. Der Markt muss nicht exakt an einer Linie drehen, nur weil sie in einem schönen Chart eingezeichnet wurde. Er kann auch vorher drehen oder die Linie kurz durchbrechen und danach wieder zurück kommen. Gerade bei Krypto ist dieses hin und her ja fast schon normal und sorgt dafür das viele Stops abgeholt werden.

    Am Ende finde ich die Warnung im Artikel trotzdem sinnvoll, solange man nicht daraus eine sichere Prognose macht. Wer langfristig denkt, sollte sich vielleicht vorher überlegen bei welchen Verlusten er noch ruhig schlafen kann und bei welchen nicht. Das klingt banal, ist aber schwerer als es sich anhört wenn plötzlich jeden Tag neue rote Zahlen im Depot stehen. Ich persönlich würde lieber mehrere Szenarien einplanen als auf genau einen Kursbereich zu wetten. Und ein bischen Abstand zum Chart tut manchmal auch gut, sonst starrt man irgendwann nur noch auf Kerzen und vergisst das es ausserhalb davon auch noch ein Leben gibt.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel analysiert die Chartstruktur von Bitcoin und kommt zu dem Schluss, dass ein weiterer Preisabfall möglich und wahrscheinlich ist. Dennoch besteht die Hoffnung, dass positive Nachrichten und die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin dies verhindern könnten.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Informieren Sie sich über die aktuellen Marktbedingungen: Der Preis von Bitcoin wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter die allgemeine Wirtschaftslage, die Nachfrage nach Bitcoin und die Aktivitäten von Großinvestoren. Informieren Sie sich über diese Faktoren, um eine fundierte Einschätzung darüber zu treffen, ob der Preis von Bitcoin weiter fallen wird.
    2. Verfolgen Sie Nachrichten über Bitcoin: News und Ereignisse können erheblichen Einfluss auf den Bitcoin Preis haben. Seien Sie auf dem Laufenden, um mögliche Preistrends zu erkennen.
    3. Analysieren Sie historische Daten: Der Blick auf die Preisentwicklung von Bitcoin in der Vergangenheit kann helfen, zukünftige Preistrends besser zu verstehen.
    4. Überlegen Sie, ob Sie in Bitcoin investieren möchten: Wenn Sie glauben, dass der Preis von Bitcoin weiter fallen wird, könnte dies eine gute Gelegenheit sein, Bitcoin zu einem niedrigeren Preis zu kaufen. Andererseits könnten Sie auch Verluste erleiden, wenn der Preis weiter fällt.
    5. Suchen Sie professionellen Rat: Wenn Sie unsicher sind, wie Sie die aktuelle Marktsituation interpretieren sollen, könnte es hilfreich sein, einen Finanzberater oder Kryptowährungsexperten zu konsultieren.

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